Klassische Massage

Die Massage ist eine manuelle Therapie. Sie zählt zu den ältesten Heilmittel der Menschheit. Sie dient der mechanischen Beeinflussung der von Haut Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug-, und Druckreiz. Die Wirkung der Klassischen Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.  


Welche Wirkung hat die Klassische Massage auf den Körper?:


Die Durchblutung wird lokal gesteigert und Schlackenstoffe können vom Körper besser abtransportiert werden. Der Blutdruck und die Pulsfrequenz werden gesenkt. Dadurch können Sie sich entspannen und die Muskulatur kann sich dann auch lockern. Verklebungen im Gewebe werden gelöst und auch Wundheilungen werden verbessert.·Durch eine Massage können Schmerzen gelindert werden und die inneren Organe werden reflektorisch beeinflusst. Auch die Psyche kann sich entspannen und Sie fühlen sich nach einer Massage viel ausgeglichener.

Wirkung in Kürze:

Anregung der Hautfunktionen und Muskeltonusregulierung

Vermehrter Stoffaustausch zwischen Blutbahnen und Gewebe

Entstauende und anregende Wirkung auf das Lymphsystem

Regulierende Wirkung auf den Blutdruck, Puls, Atmung und Schlaf

Wirkung auf den Gesamtorganismus, beeinflusst reflektorisch die inneren Organe

Tonussteigerung oder Entspannung

Psychische Entspannung und Ausgleich des Energiekreislaufes

Passive Dehnungen

Dehnen ist eigentlich etwas wichtiges. Unsere Muskeln neigen nur zur Verkürzung und können sich nicht von alleine aufdehnen. Zum Glück haben wir zu vielen Muskeln sogenannte Gegenspieler: Wenn sich Muskel A zusammenziehen muss, dann dehnt sich Muskel B automatisch und umgekehrt. Wenn das so ist, wieso sollen wir dann noch zusätzlich Dehnübungen machen? Durch einseitige Belastungen (Beruf, Hobby, Sport etc) kann es dazu kommen, dass sich die Muskeln nicht mehr ganz ausdehnen oder bei Nichtgebrauch zurückbilden. Das kann zu Veränderungen in der Körperstatik  oder zu Gelenkbeschwerden führen. Es ist deshalb sinnvoll unseren Muskeln mit Dehnübungen zu pflegen. Die Muskulatur wird wieder geschmeidiger und Störungen in der Körperstatik werden ausgeglichen.

Wenn Sie die Dehnungsübungen machen, dann nennt man das aktive Dehnungen. Bei den passiven Dehnungen übernimmt der Therapeut die Dehnbewegungen. Dehnen darf keine Schmerzen bereiten, ein "Ziehen" werden Sie allerdings schon verspühren.

Und so wirkt's:

Lösen von hartnäckigen Verspannungen

Muskelverkürzungen beheben

Hilfe beim Ausgleichen von Muskeldysbalancen

Hilfe bei Gelenkbeschwerden